Deprecated: Function get_magic_quotes_gpc() is deprecated in /home/sites/site100008631/web/cms/textpattern/lib/constants.php on line 136
Oktoberfest 2011 in Colombo / Sri Lanka | Singharaja Garden AGRO & ECO-Lodge, Jungle Hotel, Sri Lanka
Illustration Blog

Oktoberfest 2011 in Colombo / Sri Lanka

Das originale Oktoberfest aus München hat ja mittlerweile in ganz Deutschland seine Nachahmung in Form von Festzeltfeiern gefunden. Dass es so etwas auch in Sri Lanka gibt, war uns neu und wir waren doch sehr erstaunt darüber. Nach Rücksprache mit unseren Gästen und unseren zwei Volontären, haben wir beim Veranstalter, das Hilton Hotel in Colombo, schon lange im Voraus unsere Reservierungen vorgenommen.
Mit null Oktoberfesterfahrungen, außer Franzi, unserer Volontärin aus Bayern, haben wir uns am Samstagnachmittag mit 9 Personen auf dem Weg nach Colombo gemacht. Nach zwei Wochen war es der letzte Festabend und nach unserer Ankunft durften wir feststellen, dass hier nichts dem Zufall überlassen wurde. Auf dem Parkplatz stand ein riesiges Zelt, wo ca. 500 Menschen Platz fanden, alles war in blau und weiß geschmückt und am Eingang wurden wir von jungen einheimischen Damen, im Dirndl gekleidet, zu unserem reservierten Platz begleitet. Eine Brauerei aus Sri Lanka hatte sogar ein spezielles Wiesn-Bier gebraut. Das Fest begann um 19:00 Uhr und um 19:30 marschierte eine original bayerische Kapelle ein und begleitete uns den ganzen Abend mit deutscher Volksmusik. Das Zelt war bis auf den letzten Platz belegt und wir feierten ausgelassen mit dem überwiegend einheimischen Publikum.
Das deutsche Buffet ließ keine Wünsche offen und um es in seiner Größe und Vielseitigkeit zu beschreiben, würde es den Rahmen unseres Blogeintrags sprengen. Doch eines sei gesagt: So eine geschmacklich und perfekt inszenierte kulinarische Deutschlandreise haben wir selbst in unserer Heimat noch nicht erleben dürfen.
Als die Kapelle um 23:00 Uhr das Festzelt mit dem Song „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ von Jürgen Markus zum Stimmungssiedepunkt brachte, mussten wir leider zum Flughafen aufbrechen, wo wir uns von einem Teil unserer Gäste verabschiedeten.