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Boundless Yoga / Grenzenlos Yoga

Yoga sieht den Körper als gefährt Deiner Reise. Öffnen wir also unsere Grenzen und
lassen die Reise beginnen.
Laut der Schriften gibt es so viele Asanas, wie es Lebewesen in unserem Universum gibt. Die Asanas entsprechen den verschiedenen Sitzhaltungen, die wir in der Schöpfung
finden. Oh Schreck! Es soll tatsächlich 8.400 000 Asanas geben.
Es werden ca. 84 Asanas am häufigsten praktiziert und davon wurden 32 Asanas als
besonders nützlich für den Menschen befunden. Durch die Zusammenführung von
Achtsamkeit, Bewegung und Atmung, wird aus einer Körperübung eine bewusste Haltung, bzw. die Asana.

Wo auch immer wir uns aufhalten, kreieren wir doch unsere Formen der Bewegung und die äußerlichen Umständen lassen dabei außer Acht. Wenn unser Körper signalisiert:
„Hey, ich benötige Bewegung“,dann geht es auch ohne bestimmten Raum und Yogamatte.
Wir öffnen die Grenzen der freien Möglichkeiten und beginnen achtsam mit
#GrenzenlosYoga

Akzeptiere zunächst Dich und Deinen Übungsort, öffne Deinen Geist und spiele mit den Bewegungen die mit der Atmung verbunden sind. Öffnende einatmende Bewegungsabläufe wechseln mit zusammenziehenden, ausatmenden Bewegungen. Vielleicht folgt Ihr
dabei dem Fluss meiner ausgewählten Asanas:

1. Samasthiti (Aufrechter Stand) 2. Urdhva Hastasana (Gestreckte Berghaltung) 3. Vakva Uttanasana (Gekrümmte Vorbeuge/ Klappstuhl) 4. Virabhadrasana 1 (Krieger 1) 5. Virabhadrasana 2 (Krieger 2) 6. Parsva Virabhadrasana (Flanke seitlich/ Friedvoller Krieger) 7. Utthita Parsva Konasana (Gestreckter seitlicher Winkel) 8. Utthita Prasanta Tandasana (Gestreckter, gegrätschter Berg) 9. Utthita Trikonasana (Gestrecktes Dreieck/ Triangel) 10. Utthita Prasarita Tadasana (Gestreckter, gegrätschter Berg/ Variante) 11. Parsvottanasana (Intensive Flankendehnung mit Armdehnung) 12. Urdhva Hastasana ( Gestreckter Berg) 13. Samasthiti ( Aufrechter Stand)

Namaste mit #GrenzenlosYoga

Eure
Edna

Yummy Organics geht an den Start

Was mit dem Namen „LANKAFAIR“ und als Förderprojekt zum erhalt der Kleinbauern in unserer Nachberschaft begann, ist dank unserer ehemaligen Volontärin Laura Brandt und ihre Gründung von „Yummy Organics“ zu einem nachaltigen Fairtrade-Projekt gewachsen.
Die Rohstoffe unserer Kooperativen werden in Mischkulturen angebaut, von Hand geerntet und in unserer Lodge nach den EU-Lebensmittelverordnungen verarbeitet. Auf eine industrielle Weiterverarbeitung wie z.B. Bestrahlung sowie auf Pestizide und Zusatzstoffe (z.B. Geschmacksverstärker, Rieselhilfen, Streckmittel) wird selbstverständlich verzichtet. Durch die traditionelle, ursprüngliche Art von Anbau und Verarbeitung werden die wichtigen ätherischen Öle geschützt und eine höhere Qualität als im klassischen Einzelhandel gewährleistet. Yummy Organics verzichten dank geringer Bestellmengen auf eine lange Lagerung und mahlt die Gewürze erst kurz vor dem Verkauf in eigener Manufaktur. So zeichnen sich am Ende Eure erworbenen Gewürze von Yummy Organics mit dem gleichen exotischen Duft und intensiven Geschmack aus, wie er Euch aus unserer Lodge bekannt ist.

Schon heute (ab 01.09.2017) und bevor Laura mit Yummy Organics online geht, besteht die Möglichkeit das Projekt schon unter » https://www.startnext.com/yummy
zu unterstützen. Die „DANKESCHÖNS“, die Euch dort erwarten sind wirklich einzigartig und wer es besonders GUT meint, besucht uns vielleicht in der Wildnis :-)

Wir wünschen Euch den einzigartigen Geschmack Sri Lankas und » Yummy Organics
einen tollen Start in die exotische Welt der Gewürze,

Euer gesamten Singharaja Garden-Team

Fußspuren

Fortbewegung bedeutet Freiheit und diese fängt bei unseren Füßen an. Deshalb sollten wir unsere Füße lieben und pflegen, denn sie hinterlassen lediglich unsere Spuren auf der Welt zurück. Unsere Füße verraten wer wir sind, was wir tun und bringen uns Schritt für Schritt durch unser tägliches Leben. Aufmerksam gehen sie auf jede Berührung ein und was sie für uns leisten ist nicht nur die körpereigene Fortbewegung.

Das komplexe Gebilde vom Fuß besteht aus 26 Knochen, plus 2 Sesambein-Knochen, 33 Gelenke, 19 Muskeln und 107 Bändern. Bei jedem Barfußschritt lösen unsere Fußsohlen eine Flut von Sinneseindrücke aus. Die an unseren Fußsohlen endenden Nervenbahnen, werden so nachhaltig stimuliert, dass sie in unserem Körper eine Kettenreaktion bis in unser Gehirn freisetzen.
Im Yogaunterricht geht mein Augenmerk auf den Fußstand. Er verrät mit viel über Eure Körperhaltung, worauf ich meine Yogastunden ausrichte. Wie wichtig unsere Füße in der Standhaltung und der Balance sind, verstehen wir recht schnell und gelangen so zu
unserem Körperbewusstsein. Unsere Füße gehen eine Verbindung über die Knie, Hüfte und Wirbelsäule ein und so trainieren wir jeden Muskel des Fußes für unseren aufrechten Stand.
Je öfter wir unsere Füße vom Schuhwerk befreien, schulen wir die natürliche Balance unseres Körpers. Damit entlasten und entspannen wir unseren Rücken und etwaige Blockaden können sich auflösen. Erst mit der Fürsorge und Zuwendung, spüren wir was unsere Füße wirklich und täglich leisten.

Ich wünsche Euch weiterhin einen aufrechten Gang,

Eure Edna

Die goldene Milch - Energie für Körper und Geist

Bei goldener Milch handelt es sich um ein kurkumahaltiges Getränk mit heilender Wirkung.
Den entscheidenden Zauber bekommt das vegane Getränk durch eine liebevolle und nachhaltige Zubereitung. Dazu verwenden wir die Zutaten aus biologischer und fair gehandelter Herkunft.
Um aus Kurkuma den wertvollen Inhaltsstoff Curcumin für unseren Körper zu absorbieren,
wird es mit gesunden Fetten vermischt.
Für die Herstellung der goldenen Milch, mische einen Esslöffel gemahlenes Kurkuma mit 120 ml Wasser und lasse beides ein paar Minuten, unter ständigen Rühren, bei mittlerer Hitze köcheln, bis eine dicke und feste Paste entstanden ist. Deine hergestellte Paste kannst du nach dem Abkühlen in ein Glasgefäß und zur weiteren Verarbeitung, einige Zeit im Kühlschrank lagern.
Zum Verzehr löse einfach eine kleine Menge der Kurkumapaste in etwas warmer, z. B.
fetthaltiger Kokosmilch auf. Gebe noch etwas schwarzen Pfeffer hinzu, denn das darin
erhaltene Piperin verbessert die Nährstoffabsorption. Danach darf Deine Fantasie noch etwas für den eigenen Geschmack beitragen, damit die goldene Milch noch ein klein wenig mehr zum Genuss wird.
Ich bevorzuge es, die goldene Milch noch mit etwas gemahlenen Ingwer, gemahlenen Ceylon Zimt und einer kleinen Priese Muskatnuss zu veredeln. Ich liebe den aromatischen Duft von Gewürzen und baue deren Vielfalt gerne mit ein.
Für mehr Intensivität, kannst du noch einen Esslöffel natives Kokosöl hinzugeben.
Versüßen kannst Du Deine goldene Milch mit ein wenig Fischschwanzpalmensirup oder mit Honig aus Eurer Region.
Kapha-Typen sollten für die goldene Milch mehr Wasser verwenden und wenn sie am
Ende für Dich himmlisch duftet, hast Du Dein Rezept gefunden.

Ich wünsche eine goldene Zeit,
Eure
Edna

Jede Art von Gold ist eine Gabe der Natur

Geprägt vom stätigen Wachstum und Industrialisierung sehnen wir uns zurück nach den
uralten und traditionellen Naturkenntnissen und entdecken langsam wieder die Kraft aus den heilenden Pflanzen.
Im Ayurveda sind wir selbst Teil des natürlichen Kreislaufs und genau deshalb sollten wir der Vielfalt unserer Pflanzenarten besondere Achtsamkeit schenken.
Jeder Boom zieht auch den Ausverkauf unseres großen Weltgarten mit sich. Etwa 15.000 Heilpflanzen von rund 70.000 weltweit bekannten und genutzten Heilpflanzenarten sind durch unsere Übernutzung und Lebensraumverlust bedroht (Studie WWF).
Nur mit nachhaltiges Sammeln und einem respektvollen Umgang kann der heutige Raubbau noch verhindert werden. Es wäre doch wünschenswert, wenn uns die Gaben der Natur, in Verbindung mit dem Wissen vom Leben auch in Zukunft noch auf sanfte Weise heilen kann.

Nach meiner Einleitung bezüglich der Achtsamkeit möchte ich Euch aber in meinem heutigen Blog, das indische Gold und seine heilende Wirkung näher bringen.
Alleine schon die verlockend gelbe, natürliche Farbe, inspiriert mit seiner Wärme und ist deshalb aus den traditionellen Currys nicht mehr wegzudenken. Täglich findet das goldene Pulver seinen Weg und Einsatz in unserer Küche.
Im Gelbwurz (englisch Turmeric) steckt das heilende Curcumin, woraus wir den eigentlichen Namen Kurkuma ableiten. Mit lindernde, stimulierende und klärende Wirkung bietet Kurkuma uns eine Füllmenge an Anwendungs- und Behandlungsmöglichkeiten. Medizinisch findet Kurkuma hauptsächlich seinen Einsatz zur Schmerzlinderung und zur Verbesserung der Durchblutung.
Das einst verspottete „Safran der Armen“ wurde zur goldenen Milch und hat außer der goldgelben Farbe nichts gemein mit Safran, sondern stammt aus der Familie der Ingwergewächse.
Um die vollständige Wirksamkeit von Kurkuma zu erlangen, braucht es einen
Nahrungsergänzungspartner. Diese Verbindung heißt Bioverfügbarkeit und nur daraus kann unser Körpersystem die Heilkraft weiter leiten. Aus der Zusammensetzung von pflanzlichen Ölen wie sie z. B. in der Kokosmilch oder Mandelmilch enthalten sind und Pfeffer ist die Basis der goldenen Mich entstanden.
Im Ayurveda wirkt Kurkuma für Pitta und Kapha reduzierend und für das Vata-Dosha
erhöhend. Die Geschmacksrichtung ist bitter, scharf, leicht austrocknend und die
Eigenschaften scharf, erhitzend.

Alles aus der Natur, alles mit der Natur und alles für die Natur!
Eine These aus dem Ayurveda, die für das Gleichgewicht steht, welches uns mit Leben und Gesundheit beschenkt.

In diesem Sinne, „Back to the Roots“,

Eure Edna

Das Liebespotenzial von Myristicin

Schon vor vielen Jahrhunderten galt die Muskatnuss als eine beliebte Handelsware.
Ihr Duft und ihr unverwechselbarer Geschmack ist mit keinem anderen Gewürz zu
vergleichen und deshalb hat die Muskatnuss einen festen Platz in jeder Küche gefunden.
In Sanskrit hat sie den Namen Jatiphala (die duftende Frucht) und im Ayurveda werden ihre Heilkräfte besonders geschätzt.
Ihre vollendete Schönheit, mutet äußerlich wie eine reife Aprikose an. Die Nuss, die aus dem Kern gewonnen wird, ist umhüllt von einem roten Geflecht, die Macis, welche auch die Blüte genannt wird und ebenfalls ihren weg in die Küche gefunden hat.
Ihre Stimulanz des zentralem Nervensystem erzielt dazu noch eine aphrodisierende Wirkung.
Im Ayurveda wirkt Muskat bei Kapha und Vata beruhigend. Für den Pitta gilt es allerdings nur geringe Mengen zu konsumieren, weil der Geschmack in scharf und bitter und die
Eigenschaften in leicht, fettig und durchdringend eingestuft sind.
Grundsätzlich gilt bei der Muskatnuss weniger ins mehr, denn hohe Dosierungen wirken toxisch.

Muskatnüsse und noch viele weitere Gewürze aus dem Singharaja Garden sind schon bald unter
» http://www.yummy-organics.de zu bestellen.

We do what we love to do!

Wir haben los gelassen und schon seit 8 Jahren, tun wir was wir lieben zu tun.
Eine andere und für mich neue Art von „Loslassen“ hat mir die Begegnung mit Daniela Meggers in Hamburg gezeigt.
Im Tuch schwebend und dabei Yoga ganz neu zu erleben, hat uns zusammen gebracht.
Die faszinierende Mischung aus Yoga und Tuch, drehte sich schon länger in meinem Kopf.
Meine Vision, verschiedene Menschen mit ähnlichen Interessen in eine Sangha
(Gemeinschaft) zu verbinden, ist und bleibt mein Herzenswunsch. Mit jeder Veränderung, ist es uns allerdings wichtig, das Größe und Flair unserer Lodge erhalten bleiben.
Dana ist ein Geschenk, welches mir vor ein paar Wochen in den Saatkorb gelegt wurde.
Wir werden nun gemeinsam die Saat aufs Feld bringen, um in Zukunft unsere nachhaltigen
Ressourcen zu ernten.
Unsere Singharaja Garden AGRO & ECO-Lodge wird zu einem Retreat und
gemeinsam mit www.neuewege.com und www.dana-aerialyoga.de lassen wir es zu einem noch größeren Kraftort in der Wildnis wachsen.

Die ersten Aerial-Yoga-Seminare finden schon ab Mitte November 2017 statt. Neue Wege, unser langjähriger Partner, wird neben den bestehenden und individuellen Yoga-Reisen zu uns, ab Frühjahr 2018, ebenfalls selbst geführte Yoga-Seminare bei uns im Retreat
anbieten.

In diesem Sinne ein „Namaste“ und herzliche Grüße aus der Wildnis,

Eure Edna

Euer Fundament zum Wunderwerk

In einer Welt, wo Größe, Härte und Schnelligkeit unser Leben bestimmt, sollte es noch
Orte und Möglichkeiten der Beschaulichkeit geben.
Wir haben mit unserer Lodge einen Ort geschaffen, an dem wir Euch an unserer
Beschaulichkeit teilhaben lassen. Unter diesem Motto gestalten sich auch meine
Yogastunden und so sitzt Ihr gemeinsam in der ersten Reihe. Keine Chance, sich
hinter jemanden zu verstecken ;-)
Warum auch! Unser Körper ist ein Wunderwerk und diesem Wunder schenke ich gerne
meine gesamte Beachtung. Aus 206 Knochen, 656 Muskeln, Sehnen und Fasern, ist in
seiner Ganzheit ein funktionierendes Meisterwerk entstanden, welches wir im Yoga
unsere besonderen Achtsamkeit schenken.
Keiner von uns ist gleich und so besitzt jeder von Euch auch seine individuelle
Beweglichkeit. Mit Zeit und viel Aufmerksamkeit begleite ich Eure Schritte in die Vielfalt der Asanas. Die Anatomie im Hinterkopf, beobachte ich Euren Aufbau, während Ihr nach
innen spürt. Mein Fokus ist dabei auf Eure Gelenke und eine stabile Körpermitte gerichtet.
Euer Fundament wird zum Schlüssel der Erkenntnis. Spüre wie Deine Atmung dich
einleitet und Du fühlst, wie die Stabilität und Struktur dich in Deine eigene Form bringt.
Es lässt Dir ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubern, denn Du fühlst dich Wohl in Dir.
Wir streben nicht danach, die optimalen Haltungen zu erreichen, viel mehr möchte ich Euch dabei unterstützen, die Wirkung in den Asanas zu erkennen und anzunehmen wo Ihr
gerade stehen.

Namaste from the Wild,

Eure Edna

ALUTHA AVURUDDA - Das tamilische, hinduistische und singhalesische Neujahr

Seit Tagen scheint Sri Lanka auf dem Kopf zu stehen, fast alle Bewohner sind damit beschäftigt, sich auf die Neujahrzeit mit dem neuen Sonne/Mondzyklus vorzubereiten.

Wir spüren eine deutliche Veränderung, denn noch nie war der Konsum zum Neujahr so ausgeprägt, wie in diesem Jahr. Wie Ameisen stürzen sich die Menschen in die Städte und stöbern nach den passenden Geschenken für die Familienmitglieder, die in großen Tüten nach Hause getragen werden. Selbst die Häuser werden umgebaut, vergrößert und mit üppigen Verandas ausgestattet. In unserer Nachbarschaft hört man das Hämmern und Schaufeln bei Tag und bis spät in die Nacht.
Astrologen berechnen inzwischen den genauen Jahreswechsel. Mond und Sonne haben nun eine große Bedeutung. Genau auf de Minute soll der Sonnengott besänftigt und die Nicht-Zeit mit Ritualen überbrückt werden.
Aus dem Wasser, dem ersten Feuer und dem Überkochen von Kokosnussmilch lesen die Menschen ihre Zukunft für das neue Jahr.
Jegliche Arbeit sollte während der Rituale ruhen und für die Tamilen, Hindus und Buddhisten fängt das Fest mit einem Tempelbesuch an. Sie lassen ihre Geschenke segnen und nach dem Tempelbesuch wird gefeiert, gespielt und natürlich viel und gut gegessen.
In den Gärten werden Schaukeln in die Bäume gehangen und es ist schön mit anzusehen, wie Jung und Alt in das neue Jahr Hineinschaufeln.

Suba aluth auruddak wewa,

Eure
Edna & Alli

Ayurveda, unser tägliches Wissen vom Leben

Die Ayurveda, dass „Wissen vom Leben“ ist eine in Sri Lanka traditionell gelebte Heilkunst mit ihren Wurzeln in Indien.

Die Vielseitigkeit aus dem Reich der Natur machen wir uns täglich zu Nutze, um die
kreativen sowie leckeren Gerichte und Getränke für Euch zu zaubern.
Jeder Garten in unserer Nachbarschaft gleicht einem Arzneischrank und so werden die kleine Beschwerden und Disharmonien mit der Naturapotheke wieder ins Gleichgewicht gebracht. Quasi im Vorbeigehen nehmt Ihr täglich diese spannenden Gaumenfreuden in unserer Lodge zu Euch. Schon beim Frühstück stehen unsere wechselnden Heiltees für Euch zum trinken bereit und regulieren mit unterschiedlichen Wirkungen unseren
Körpermechanismus.

Der „Polpala-Tee“ vitalisiert und unterstützt mit seiner natürlichen Pflanzenkraft unsere
Nierenfunktion.

„Belimal-Tee“ lindert Sodbrennen und alle Formen von Verdauungsstörungen. Wirkt kühlend und sogar Fiebersenkend.

„Ranawara“ ist unser „Liebestee“, stärkt die sexuelle Vitalität und schenkt uns ein klares Hautbild. Lindert Gliederschmerzen und im weiteren Ayurveda gilt der Tee als sehr
wirksam bei Harnprobleme und wird zur Margenreinigung eingesetzt.
» Mehr Infos zu Ranawara Blütentee

„Gotu Kola“, mit seinen vielfältigen Effekten wird im Yoga auch gerne das „Kraftkraut“ genannt, weil es dazu beiträgt, unser „Kronen-Chakra“ zu öffnen. Es speißt unsere Körperzellen mit Sauerstoff und diese wiederum unser Gehirn, was am Ende unsere Intelligenz erhöht.

Mein Dank geht heute an unsere Gärtner und Köche, die sich täglich und so liebevoll um
unser Wohlergehen kümmern.

Mit herzlichen Grüßen out of the Wild,

Eure
Edna


Eine Auswahl aus unserem Ayurveda-Heiltee-Sortiment


Beliblüten-Tee


Ranawarablüten-Tee