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26.09.18, von Alfons Stücke | Eco-Lodge





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WASSER »

22.09.18, von Edna Möllers | Yoga & Ayurveda

In der ayurvedischen Lehre achten wir auf die Bedürfnisse unseres Körpers und gleichen mit Speisen und Getränken unsere Bioenergien aus.
Mit ausgewogenen Lebensmitteln, die durch Aussehen, Geruch, Geschmack und Berührung unsere Sinne erfreuen, ist die liebevolle Essenz einer guten Ernährung gegeben.
Allein der Effekt vom Ayurvedawasser, dass durch intensives Erhitzen kleiner und kleiner wird (die stabilen Wasserstoffbrücken der Wassermolekühle werden damit aufgebrochen), bringt die fünf Elemente zum Ausgleich.
Wasser ist nach der Atmung (Pranayama) die wichtigste Lebensgrundlage, denn unser Wasseranteil im Körper liegt bei rund 65 %.
Das Wasser verteilt sich in unsere Körperzellen, zwischen den Zellen in das Bindegewebe. Weiter verteilt es sich in unsere Blut- und Lymphgefäße, sowie im Gehirn.
Die ideale Flüssigkeitsmenge sollte individuell und je nach den Lebensumständen variieren, auch unsere Dosha Einteilung kann uns bei der Ermittlung helfen.
Das Trinken vor einer Mahlzeit, tendiert dazu das Körpergewicht zu reduzieren. Während der Mahlzeit eingenomme Flüssigkeit, schützt vor Gewichtsabnahme wie auch vor der Zunahme. Wird die Flüssigkeit am Ende der Mahlzeit eingenommen, führt es zu einer starken Zunahme von Körpergewicht, weil damit die Verdaungskraft gestört wird.

Mit herzlichen Grüßen
out of the wild,
Eure Edna

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Kennt Ihr eigentlich schon Moringa? »

26.08.18, von Edna Möllers | Yoga & Ayurveda Fairtrade & Organics

Sri Lanka ist grün und geprägt durch seine vielseitige Landwirtschaft. Letztes soll nun auch immer nachhaltiger werden und so haben wir auf der Pro-Food-Messe in Colombo viel neue Eindrücke im Bezug auf Biolandwirtschaft gewonnen. Wir selbst hatten auf der Messe einen Kooperationstermin bezüglich unserer anstehenden Bio-Zertifizierung.

Wie Ihr wisst, ist die gesunde und ausgewogene Ernährung eines unserer großen Themen in unserer Lodge und natürlich im Bezug auf die Erweiterung unserer Exportgüter. Dabei sind wir auf der Messe über die Wirkung der Moringa gestolpert. An einem kleinen Stand lernten wir Nagul und seiner Tochter kennen. In Jaffna haben sie eine kleine Bio-Kooperation und produzieren unter anderem mit ihrem CO²-neutralen Solartrockner dehydrierte Moringa-Oleifere-Blätter. Bisher war Moringa für uns noch sehr unbekannt, doch ist der schnell wachsende Moringa-Oleifera-Baum im Norden Sri-Lankas gut verbreitet und im ayurvedischen Wissen heilt und reguliert diese Pflanze viele Krankheiten. Einer der Inhaltsstoffe ist Zeatin und wirkt wie ein Jungbrunnen auf den Menschen. Zeatin regelt den Einsatz von Aminosäuren, Vitaminen, Fetten, Antioxidantien und Mineralien, damit alle Nährstoffe da eingesetzt werden, wo der Körper sie braucht.
WOW!
Wir haben gleich einen Ortstermin in Jaffna vereinbart und nur wenige Tage später kamen wir in Allen’s Hom Stay das zweite mal mit Moringa in Kontakt. Die Blätter vom Moringa Oleifera oder wegen seines Geschmacks auch Meerrettichbaum genannt, fanden wir zum Frühstück in unseren Omelette wieder. Allen’s Home Stay in Jaffna, hat sich für uns zum nächsten Glücksgriff entwickelt und so hingen wir 2 Tage an seinen Lippen. Allen hat uns so viel über die Heilpflanzen aus dem Norden erzählt und vieles durfen wir direkt aus seinem Garten probieren.
Nagul hat uns mit seinem Projekt vor Ort begeistert und viele seiner Produkte haben nun ihren Platz in unserer Küche gefunden und vielleicht auch schon bald bei unseren Kooperationen in Deutschland.
Moringa hat in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit bekommen und so sind die Blätter des Moringa schon längst in Deutschland erhältlich. Doch ACHTUNG, denn nur der Moringa Oleifera hat die bevorzugten Wirkungen und Ihr erkennt das grüne Pulver sofort am scharfen Meerrettichgeschmack. Der närstoffreiche Moringabaum ist in den tropischen und subtropischen Regionen zuhause, ist schnell wachsend, resistent gegen große Trockenperioden und hat eine große Bioverfügbarkeit. Beim Kauf solltet Ihr unbedingt auf die Bioqualität achten, denn in den großflächigen Monokulturen, fernab von Europa, werden riesige Mengen an giftigen Pestiziden eingesetzt.

Auf eine nachhaltige Gesundheit und herzlichste Grüße out of the Wild,

Eure Edna

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Aliya - unser Wildkaffee aus Sri Lanka ist jetzt erhältlich! »

25.06.18, von Edna Möllers | Fairtrade & Organics Flora

Kaffee aus dem Tee-Land Sri Lanka?
Diese Frage stellt sich schnell, ein Grund ist sicherlich, dass wir weiterhin Kaffeeliebhaber geblieben sind und hier in den Tropen die Möglichkeit für das Besondere leben dürfen. Auf der Suche nach guten und fairen Kaffee sind wir zunächst auf eine Kaffeemanufaktur in Sri Lanka gestoßen, die Arabica aus eigenem Anbau anbieten. Arabica, daran hatten sich ja auch schon die Britten hier in Sri Lanka versucht…
Als wir vor einigen Jahren in unserer Region vereinzelte Kaffeesträucher im Schutz des Regenwald gefunden haben und dabei die vergleichsweise kleinen Kaffeebohnen in der süß schmeckenden Kirsche entdeckten, war eigentlich schon klar, dass es sich hierbei nicht um gewöhnliche Kaffeesträucher handelt. Natürlich sind wir dem Kaffeefund weiter auf dem Grund gegangen und haben erfahren, dass es sich um eine wilde Form des Robusta-Kaffee handelt, dem leider nur wenig Bedeutung zu teil kommt. Nun, ein Wildkaffee der in den Urwäldern Sri Lankas wächst und den Schatten auch noch zwingend für sein Gedeihen benötigt, ist ökologisch schon mal sehr Nachhaltig und steht fern von jeglicher Form des Plantagenanbaus. Das ist doch genau der Kaffee den wir suchen…
Nachdem wir genügend Kleinbauern gefunden haben, in deren bewaldeten Grundstücke noch Wildkaffeebestand vorzufinden war, haben wir die ersten Proben geerntet und besonders schonend im Halbschatten getrocknet. “Sun dried” oder in unserem speziellen Verfahren auch “Honey-Coffee” genannt, bewahren wir das natürliche Aroma und lassen die Süße der reifen Kaffeekirsche in die Bohne einschließen. So sind unsere ersten Öko-Fairtrade-Kaffeebohnen entstanden und mit dem Araliya Kaffeewerk haben wir einen österreichischen Kaffeehersteller gefunden, der den Qualitätsanspruch, die Nachhaltigkeit und unseren Bio-Gedanke aufgegriffen und umgesetzt hat. Der Wildkaffee lässt sich auch in Zukunft nur in kleinen Mengen produzieren und ist NUR über das Araliya Kaffeewerk zu beziehen. Ein Grund mehr den Aliya-Wildkaffee zu zelebrieren. Jeder hat seine typische Kaffeesorte und die Geschmäcker variieren mit der Röstung und der Aufbereitung des Kaffees. Hinter dem Aliya-Wildkaffee steckt eine interessante Geschichte und uns bekannte Gesichter, sowie ganz viel Sachverstand und natürlich Zeit, die ein guter Kaffee benötigt. Nun war aber endlich der Moment gekommen, die Wildkaffeebohne selbst zu brühen, um das so angepriesene Kaffeearoma auch selbst schmecken zu dürfen. Es ist tatsächlich ein interessantes und außergewöhnliches Geschmackserlebnis und so geht unser Danke an unsere kleinen Kaffeebauern, die vielen fleißigen Hände von hier bis nach Österreich, denn letztendlich haben es Lysann und Sanjee geschafft, diese kleinen Wildkaffeebohnen so geschmackvoll zu veredeln.
Wer sich unter Euch Kaffeegenießern etwas ganz besonderes gönnen möchte, sollte sich auf der Website des » Araliya Kaffeewerk über ihre besonderen Kaffeebohnen informieren und sich per Mail info@araliyakaffeewerk.at mit Lysann und Sanjee in Verbindung setzen und seine Bestellung aufgeben :-)

Aromatische Genüsse und herzlichen Grüßen aus der Wildnis,
Eure Edna und Alli

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Mit Ayurveda in den Frühling »

11.04.18, von Edna Möllers | Yoga & Ayurveda

Die ayurvedische Lehre vermittelt einen Lebensstil, der unsere Gesundheit erhält.
Dazu benötigt es die Balance unserer drei Doshas. Vata ist das Bewegungsprinzip aus Raum und Luft. Pitta, dass Stoffwechselprinzip aus Feuer und etwas Wasser. Kapha, dass Strukturprinzip aus Wasser und Erde.
Jeder von uns besitzt seine ursprüngliche Konstitution. Diese wird im Laufe unseres Lebens und durch äußere Faktoren beeinflusst. Eine der Abweichungen ergibt sind z.B. aus unseren Jahreszeiten. In Indien, die Heimat des Ayurveda, unterscheidet man in drei Jahreszeiten, Monsun, Winter und Sommer. Bei uns in Sri Lanka gibt es lediglich nur zwei Jahreszeiten, Ost- und Westmonsun. In Mitteleuropa haben wir unsere 4 Jahreszeiten, Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Vata ist der Winter: November, Dezember, Januar und Februar. Kapha der Frühling: März, April, Mai und Juni. Pitta der Sommer: Juli, August, September und Oktober. Es beginnt der langersehnte Frühling und damit unsere Kapha-Zeit. Doch Vorsicht, denn wer kennt sie nicht, die typischen Frühlingsmüdigkeit, eine Trägheit, die besonders die Kapha-Typen unter uns spüren. Ach Erkältung, Husten, Heuschnupfen, bis hin zur Frühlingsgrippe bleiben vielen von uns nicht erspart. Wer sich von euch mit der ayurvedischen Lehre beschäftigt, kennt die Beeinflussung der Jahreszeiten und ihre Auswirkungen auf unseren Organismus. Also, höchste Zeit, Kapha deduzierende Maßnahmen zu treffen. Das Ausgleichsprinzip des Ayurveda ist ja leicht zu verstehen, ist man z.B. träge und schlapp, dann braucht es aktive Bewegung. Die schwere Winterkost sollte nun in eine leicht verdauliche Kost wechseln. Keine Angst vor starken Gewürzen, verwendet gerne Chili, Ingwer, Kardamom, Koriander, Kurkuma, schwarzen Pfeffer und Zimt. Es sind alles Gewürze die unser Verdauungsfeuer anregen. Gerichte mit den Eigenschaften, scharf, herb und bitter kurbeln unseren Stoffwechsel kräftig an.
Weg mit den fetten, den sauren, den süßen und salzigen Lebensmitteln. Auch Milchprodukte Verschleimen und erhöhen den Kapha-Typ. Der ayurvedische Tag beginnt mit warmen Ingwerwasser, denn der Ingwer passt sich der Kapha-Reduzierung durch das Gingerol bestens an.

Köstliche Ayurveda-Rezepte und Gewürze, die Euch leicht und ausgeglichen in den Frühling bringen findet Ihr unter
» Ayurfood
» Yummy Organics

Bis bald und auf die Balance,

Eure Edna

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Curryblätter als Gewürz und Heilmittel »

22.03.18, von Edna Möllers | Fairtrade & Organics Yoga & Ayurveda

Der Currybaum wächst und gedeiht bevorzugt in tropischen Gebieten und ist ein immergrüner Laubbaum aus der Familie der Rautengewächse. Ein Currybaum ist Bestandteil eines jeden asiatischen Garten, denn sie beernten in täglich. So erreichen nur die wenigsten Currybäume ihre Höhe von bis zu 6 Meter und bleiben deshalb eher ein Currystrauch.
Die geschmackvollen Blätter gelangen meist frisch in die vielfältigen Currys, aber auch getrocknet behalten sie durchaus ihre Wirkung. In der Sonne getrocknet verlieren sie aber sehr stark an Aroma und dürfen deshalb nur schongetrocknet werden. Trotzdem gilt es, getrocknet Curryblätter großzügiger zu verwenden. Bevorzugt solltet Ihr nur Sri Lanka-Curryblätter verwenden, den diese besitzen die höchste Qualität und die meisten natürlichen Aromastoffe. Currygerichte und Tees geben diese Blätter einen kräftigen und beherzten Geschmack.
In der ayurvedischen Heilkunde werden nicht nur die Blätter verwendet, Blattstiele, Rinden und Wurzeln dienen als Tee, Pasten oder finden ihre Anwendung in der ayurvedischen Küche. Auf Kapha und Pitta wirken sie reduzierend und für Vata haben sie eine erhöhende Wirkung. Die frischen Blätter sind Appetitanregend, stärkend, Fiebersenkend, verhindern Erbrechen und beseitigen Durchfall. Ihre Eigenschaften sind aromatisch und kühlend, zusammenziehend, blutreinigend und entzündungshemmend. Außerdem wird bei innere Anwendung das Immunsystem gestärkt und regulieren den Blutzuckerspiegel. Juckreize werden gehemmt und Hitzewallungen ausgeglichen. Gedächtnisverlust und Alzheimer-Erkrankungen werden gemildert. Äußerlich angewendet heilen sie Hauterkrankungen und Prellungen.

Mit herzlichen Grüßen, out of the wild,
Eure Edna

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Booking plan »

21.02.18, von Alfons Stücke | Belegungsplan

Dear travel friends,

To facilitate your travel plans to our Singharaja Garden AGRO & ECO-Lodge, you will find here our availability calendar.

Thanks for your interest / your reservation and cordial greetings from the wild,

Your Singharaja Garden Team

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ICH MACH’S JETZT EINFACH »

30.01.18, von Alfons Stücke | Vounteering/Sabbatical Literatur

Yvonne Simon macht gerade auf Ihrer “Ich mach’s jetzt einfach”-Weltreise Station bei uns. Für vier Wochen hat sie sich für ein Volontariat in unsere Lodge eingebucht und neben ihren tollen Einsatz begeistert sie mit ihrem Reiseblog und einfühlsamen Podcasts.
In 2013 hat Yvonne die Kunst des Alleinreisens für sich entdeckt und wie konnte es anders sein, es begann in Sri Lanka.
Mit ihrem » Reiseblog und » Podcast gibt sie jeden Inspiration, Motivation und Mut, der sich schon immer gerne auf dem Weg machen wollte.
Auf geht’s Leute, denn es ist ein Weg zu Euch selbst, Euren ganz persönlichen Vorstellungen, Wünschen und Träumen. Jeder Traum ist anders, doch der Weg ist das Ziel und so findet Yvonne den ihren, wir den unseren und Ihr, natürlich den Euren.

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Die kostbaren Tränen des Kautschukbaum »

17.01.18, von Edna Möllers | Flora Yoga & Ayurveda

Jeder starke Baum war einmal ein kleines Pflänzchen und hatte einen langen Weg um Wurzeln zu schlagen. Der Kautschukbaum allerdings, machte sich während der britischen Kolonialzeit auf eine sehr lange Reise und fand seinen Weg aus Brasilien über London nach Ceylon und dann in das gesamte tropische Asien.
Von » Heneratgoda nord-östlich von Colombo
wurden die Setzlinge in ganz Britisch-Malaya verteilt.
Im tropischen Klima herrschen optimale Wachstumsbedingungen für Kautschuk,
besonders im Südwesten von Sri Lanka und so hat es der Kautschukbaum auch seinen Weg in unseren Garten gefunden.
Haben die schlanken und in gleichmäßigen Abständen gepflanzten Bäume einen Umfang von 50cm erreicht, dürfen sie das erste mal „geritzt“ werden und der weißen Latexsaft wird gewonnen.
An jedem unserer Kautschukbäume hängt nun eine halbierte Kokosschale, die den weißen Baumsaft nach dem Einschnitt auffängt. Piyasiri, unser Gärtner, ritzt nun jeden Morgen mit einem Messer Millimeter für Millimeter eine spiralförmige Schnittkante in die Rinde und
sofort tropft die weiße Flüssigkeit in die Kokosschalen. Schon nach ein paar Stunden kann der Latexsaft eingesammelt werden und abgefüllt in flachen, rechteckigen Schüsseln
beginnt dann der Gerinnungsprozess. Die geronnene stockige weiße Masse wird
anschließend gepresst und zu Gummimatten gewalzt. Zum trocknen auf die Leine
gehangen, werden sie anschließend noch geräuchert und damit für die Weiterverarbeitung bzw. für den Export haltbar gemacht.
Durch ständige Schwankungen des Marktpreises und die zusätzliche Gewinnung des
Rohstoffs aus Erdöl, steht der nachhaltige Kautschuk unter ständigen Preisdruck und
bietet vor allem dem Kleinbauern keine gesicherte Einnahmequelle mehr. Dabei sollten wir doch glauben, dass nachwachsende Rohstoffe im Wachstum sind, doch die Entscheidung, was die Industrie am Ende verarbeitet liegt zum großen Teil bei uns, dem Verbraucher. Viel zu gerne entscheiden wir uns am Preis und so ist unser endliches Erdöl immer noch die Nummer 1 in der Kunststoffindustrie.

Bewusst und mit dem täglichen Umgang von Kautschuk auf unserer Lodge, habe ich mich schon vor Jahren für die Naturkautschuk-Yogamatte entschieden.
Die langlebige und rutschfeste Yogamatte will allerdings auch gepflegt werden und mag unser tropisches Klima, welches ja eigentlich ihr Zuhause ist, gar nicht gern. Um Schimmel vorzubeugen möchte sie nach jedem Gebrauch ausgiebig gelüftet und getrocknet werden.
Mit diesem Kompromiss kann ich mich gut leben, wenn ich sehe, welche Arbeit doch in der Herstellung steckt und freue mich, Euch einen natürlichen Platz auf der Yogamatte
anbieten zu können.

Namaste out of the wild,

Eure Edna

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Mary Christmas and Curry up! »

20.12.17, von Alfons Stücke | Eco-Lodge Fairtrade & Organics

In unserem diesjährigen Weihnachtsbrief möchten wir Euch zunächst und gerne auf unsere neuen „Curry up“-Rezepte aufmerksam machen. Die neue Rezeptesammlung wird in den nächsten Tagen für Euch unter » Kochen verbindet auf unserer Website, bzw. auf unserer Cloud bereitgestellt. Shashika und unserer neue Volontärin Amrey arbeiten noch die neuen Rezepte aus, welches Euch dann spätestens zum Jahreswechsel zur Verfügung stehen. Die Vielseitigkeit unserer neuen vegetarischen Currys (Beilagen) wird Euch begeistern und für diejenigen unter Euch, deren Gewürzvorrat aus unserer Lodge schon lange zu neige gegangen ist, bitte nicht traurig sein, denn Laura, unsere ehemalige Volontärin hat für Euch die (Er)Lösung. Als Gründerin von » Yummy Organics vertreibt sie die leckeren und duftenden Kostbarkeiten über Ihren seit Oktober eröffneten Online-Shop.

Wie es sich schon aus unserer Einleitung deuten lässt, hat sich in 2017 mal wieder einiges getan, wir würden sogar sagen, es war das Jahr der „Neuausrichtungen“ und darüber möchten wir Euch in unserem Jahresbrief gerne berichten.

Fangen wir gleich beim Namen an, denn aus der Singharaja Garden ECO-Lodge ist Anfang 2017 die Singharaja Garden AGRO & ECO-Lodge geworden. Der Zusatz AGRO bedeutet zum einen, dass wir Landwirtschaft betreiben und dieses auch gerne nach Außen tragen möchten, viel wichtiger ist es aber, dass wir neben unserem ökologisch ausgerichteten Beherbergungsbetrieb nun auch als Fairtrade-Unternehmen auftreten.
Was als ehrenamtliche Entwicklungszusammenarbeit begann, setzt sich nun auch immer mehr in unsere beruflichen Verwirklichung durch. Kernziel ist die Förderung der Kleinlandwirtschaft Sri Lankas durch unseren Direktvertrieb.
Kleinbauern in Sri Lanka betreiben ihre Landwirtschaft sehr nachhaltig, ohne Monokulturen und in Bio-Qualität. Entsprechend entlohnt wurden sie für diesen Mehraufwand bisher leider nicht. Im Gegenteil, Kleinbauern leben am Existenzminimum und viele unter ihnen geben ihre Landwirtschaft auf und so entstehen immer mehr Großgrundbesitze in Sri Lanka. Wir möchten dem gezielt entgegensteuern und so vergüten wir beim Einkauf ihren Einsatz zur Nachhaltigkeit mit fairen Preisen, von mehr als 30% über Marktniveau.
Das garantiert uns und vor allem Euch als Kooperationen und Konsumenten eine
ursprüngliche BIO-Qualität.
Dazu werden die frischen Gewürze in unserer Lodge nach EU-Lebensmittelverordnungen verarbeitet, getrocknet und verpackt. Anschließend finden die edelen Gewürze über Kooperationen wie Yummy Organics, ihren direkten Weg in den europäischen Handel.
Kamani, unsere Geschäftspartnerin, hält den persönlichen Kontakt zu jedem einzelnen Bauern und ist für den gesamten Einkauf zuständig. Als Besitzerin unserer Lodge und ihrer Fairtrade-Beteiligung, stehen auch hier unsere permanenten Genderbemühungen im Vordergrund. Wir garantieren ein Konzept welches auf direktem Wege unterstützt und uns Hoffnung auf den Erhalt einer vielseitigen Kleinlandwirtschaft in Sri Lanka macht.

Shashika, unsere Patentochter hat sich in den letzten 3 Jahren ihre Sporen zum Management wirklich verdient und nimmt ab dem 1. Januar 2018 offiziell die Stellung zur Frontmanagerin ein. Sie leitet damit unser gesamtes Servicepersonal und ist für das Guestcare in unserer Lodge zuständig. Damit haben wir es geschafft, dass unsere gesamtes Führungspersonal (Kamani, Shashika, Edna & Alfons) zu 3/4 aus Frauen besteht und wir damit nicht nur in Sri Lanka für eine außergewöhnliche Unternehmesphilosophie stehen.

Im November hatten wir » Dana Aerial Yoga mit Ihren Yogagruppen zu Gast und sie ebnete uns damit den Weg zum Wildnis-Yoga-Retreat. Schon für 2018 stehen weitere Gruppen-Termine von Dana und unserer Kooperation » Neue Wege an. Dana und ihren Yogis haben uns schon im Vorfeld beflügelt (wie Ihr am neuen Yoga-Raum sehen könnt) und so freuen wir uns sehr über das positive Feed-back ein zukünftiges Yoga-Retreat geschaffen zu haben, welches Natur und Mensch nicht besser in Verbindung bringen kann.

Mit unserem Rückblick auf 2017 möchten wir Euch allen eine bezaubernde Weihnachtszeit und alles erdenklich Gute für das neue Jahr wünschen,

Eure
Kamani, Shashika, Edna & Alfons

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